Inhalt: Staustufe Bremen
Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über den Neubau der Staustufe Bremen, insbesondere über die Bauausführung des Bremer Weserwehres und der Bremer Weserschleusen.
Allgemeine Informationen über diese Bauwerke finden Sie auch hier.
| Allgemeines zum Neubau der Staustufe | |
| Der Ersatz der Wehranlage und der Schleusenanlage war nach der Neuordnung des
Hochwasserabflusskonzeptes an im Stadtgebiet von Bremen erfolderlich geworden.
Außerdem waren die Bauwerke aufgrund ihres Alters und der kriegsschäden
in ihrer Lebensdauer am Ende. |
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Staustufe Bremen vor dem Ersatz. Aufnahme Sommer 1986 |
Wegen der besonderen Bedeutung des Wehres für die Hochwassersicherheit in Bremen wurde das Wehr zuerst erneuert. Nach dem Hochwasser 1981 in Bremen wurden umfangreiche Planungen aufgenommen. 1987 Musste das alte Wasserkraftwerk aus Gründen der Hochwassersicherheit abgebrochen werden. Von 1988 bis 1993 wurde das Wehr erneuert. Danach wurde von 1995 bis 1999 die Großschifffahrtsschleuse ersetzt. Der Abschluss der Gesamtmaßnahme bildet der Neubau der Kleinschifffahrtsschleuse von 1999 bis 2002. |
| Insgesamt war folgender Mittelbedarf für diese Maßnahmen notwendig: | |
| Wehranlage: | 70,2 Mio. € |
| Fischpass: | 3,2 Mio. € |
| Großschifffahrtsschleuse | |
| und Kleinschifffahrtsschleuse: | 69,9 Mio € |
| Sonstige Maßnahmen: | 4,4 Mio. € |
| Gesamt: | 146,7 Mio. € |
Die Fianzierung erfolgte zu Lasten des Haushaltes des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Bei der Wehranlage erfolgte eine Mitfinanzierung des Landes Bremen.
Hinweis:
Herr Frank Ambrosius hat einige überzeugende Fotos von der Staustufe Bremen gefertigt und uns darauf aufmerksam
gemacht. Fall Sie Interesse daran haben, bitte
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